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Podologische Therapeuten

 

 

Hier finden Sie immer wieder unsere aktuellen Infos, Wir wollen das Sie darüber informiert sind was wir als VsP e.v. leisten.











14.09.2020

Bestellschein Aktion Wertvoll
Bestellschein
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14.09.2020

Mit unserem Aufklärungsposter, wollten wir einen sinnvollen Beitrag leisten. Einen Beitrag, der bestenfalls Patienten zum Umdenken führt. Täglich muss ein podologischer Therapeut in seinen vollgepackten Berufsalltag Rede und Antwort stehen über die Preisstruktur der Praxis. Warum mehr verlangen, als die Fußpflege. Ganz einfach, weil wir keine Fußpflege anbieten. Wenn das Berufsgesetz momentan noch etwas anderes in den unglücklich gewählten Wortschatz der Berufsbezeichnung „medizinische Fußpflege“ wiedergibt, so sind wir dennoch Therapeuten! 
Therapie und die damit verbundene professionelle Gesundheitsförderung kostet. Sie kostet eine Menge, da wir Unmengen an Auflagen erfüllen müssen, um überhaupt aktiv werden zu dürfen. Podologen werden vom Gesetz zum Medizinprodukte Betreiber erkoren. Bei der Anschaffung der Medizinprodukte, entstehen dementsprechend Mehrausgaben. Wer Medizinprodukte anwendet, muss sie auch nach §8 MPBetreibV 
aufbereiten. Auch die Validierung, Wartung, Pflege und dazu gehörige Gebrauchsartikel der persönlichen Schutzkleidung, spezielle Desinfektionslösungen zur Aufbereitung und Reinigung usw., steigern die Ausgabenlast enorm. Das kann alleinig nicht von einer Kassenzulassung abgedeckt werden. Wer finanziell nicht auf dem Schlauch stehen möchte, muss also diverse Umkosten durch privat Versicherte und Selbstzahler ausgleichen. Den Mehrwert einer podologischen Therapie, erreicht man vor allem durch den Austritt aus der Pauschalzone. Die podologische Komplexbehandlung, sollte lediglich bei Heilmittelverordnungen 13 zum Einsatz kommen. Wer sich bei der Abrechnung von Einzelpositionen durchsetzt, kann auch für den Patienten mehr Transparenz verschaffen. Das trägt auch dazu bei, dem Patienten den Blick über diverse Kosten der Therapie zu öffnen. Eine Position, die damit ganz weit vorn berechnet werden sollte, ist die Hygienepauschale. Nach jeder Therapie, haben wir einen sehr umfangreichen Desinfektionsvorgang der Behandlungseinheiten. Für den Patient hat es oft keine Bedeutung oder es wird für selbstverständlich angesehen. Selbstverständlich ist es aber nicht. Es ist Vorschrift! Wer dann mit Fußpflegen vergleicht, sieht nicht was um ihn herum geschehen muss, um einen reibungslosen Ablauf gewährt zu bekommen. Auch die Wortwahl hebt von den Fußpflegern ab. Wer sich durchweg medizinisch ausdrückt, kann mehr Professionalität ausstrahlen. Den Weg zur beruflichen Anerkennung verschafft man sich in erster Linie, durch Selbstreflexion und therapeutisches Selbstverständnis. 

Wir wünschen viel Anklang an dem Poster und weiterhin gesunde Zeiten und ganz viel Schaffenskraft.

Euer Verband selbständiger Podologen e.V.

16.07.2020

Diabetisches Fußsyndrom mit Angiopathie löst keine Heilmittelverordnung für die podologische
Behandlung aus?
Ein kritischer Blick auf diese Entscheidung von Beate Teubner B.Sc. Beisitzerin des Vorstandes VsP.

Das Diabetische Fußsyndrom mit Angiopathie ist zu 15% bei Diabetikern eine Folge eines langjährigen
bestehenden Diabetes mellitus. Bis zum 01. Juli 2020 hatten diese Patienten die Möglichkeit eine
podologische Behandlung über eine Heilmittelverordnung in Anspruch zu nehmen. Dieser Kreis der
Patienten ist durch die Schädigung der arteriellen Gefäße besonders von Amputationen der unteren
Extremität bedroht. Podologen vermeiden nachweißlich Amputationen an den unteren Extremitäten,
gerade im Bereich der Zehen und des Vorfußes sind hier messbare Ergebnisse erzielt worden. Jetzt
kommt die Frage auf, warum steht diesen Patienten mit DFS ausgelöst durch eine PAVK keine
podologische Versorgung durch Podologen über die gesetzliche Krankenkasse mehr zu?
Eine Verletzung durch Eigenbehandlung oder nicht qualifiziertem Personal, kann für diesen
Patientenkreis schwerwiegende Folgen haben. Im Fachgebiet der Podologie werden diese Patienten
mit einem hohen Risiko verbunden, schwere Verläufe von Wundheilungsstörungen zu entwickeln, bis
hin zur Amputation. Damit ist es unverständlich, diese Patienten aus der Versorgung zu nehmen. Die
Begründung das eine Entwicklung von Hyperkeratose beim Patienten mit DFS und Angiopathie die
Heilmittelverordnung auslösen kann, ist medizinisch nicht haltbar. Diese Patienten neigen durch die
Schädigung der arteriellen Gefäße zu einer Atrophie der Gewebestrukturen in den ischämischen
Bereichen. Symptomatisch ist hier, das Bild der subkutanen Atrophie und Nagelwachstumsstörungen,
das hier primär, podologisch versorgt und behandelt werden muss.
Aufgrund dieser Schädigungen am Fuß ist es nicht zu verstehen das diese Patienten keine Versorgung
mehr erhalten.

14.07.2020

Infomation zur aktuellen Lage der Heilmitteltherapie – Update 14.07.2020

Seit dem 1. Juli 2020 sind nun die neuen Indikationsschlüssel NF und QF das Top Thema bei den Podologen. Wir vom VsP – Verband selbständiger Podologen, haben uns in den vergangenen Tagen bereits zu den Abrechnungshinweisen geäußert. Da immer noch und bis auf weiteres keine ICD – Codes veröffentlicht werden, bleibt es eine Gefahr in Regress zu geraten. Das sollte man definitiv nicht herausfordern und somit raten wir rechtssicher, die Genehmigung der Krankenkasse einzufordern und erst bei genehmigter Heilmittelverordnung mit der Behandlung zu beginnen. Viele finden das für die Patienten zu umständlich und aufwendig, aber am Ende könntet ihr Therapeuten den finanziellen Schaden kassieren. Patienten mit Angiopathie werden schlussendlich aussortiert. Nach dem Motto Platz für neues schaffen, haben diese keinen Anspruch mehr, podologische Therapie auf HMV 13 bezahlt zu bekommen. In Zukunft dürfen nur neurologische Schäden verordnet werden.

Was hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss dabei gedacht, so ein Chaos zu verursachen? Diese Frage, wird wohl kaum, jemals beantwortet werden. Auch in der Vergangenheit, hat man des öfteren bemerkt, dass vielerlei Entscheidungen zur Heilmitteltherapie, von Menschen beschlossen werden, die nur wenig bis keine Kenntnisse darüber haben, was wirklich an der Therapeuten Basis geschieht.

Dr. Roy Kühne MdB, der selbst aus der Physiotherapie kommt, hat bereits im Februar gefordert:
„...,mit den Verantwortlichen sprechen, nicht über sie!
Stimm- und Mitspracherecht für die Pflege, Heilmittel und Hilfsmittel im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)!“
Quelle:
https://www.physio.de/…/dr.-roy-kuehne-fordert-f…/99/10088/1

Das können wir vom Verband selbständiger Podologen nur begrüßen! Denn Demokratie bedeutet Mitentscheidung von denen, die davon profitieren sollen und es würde einen beachtlichen Teil zur Transparenz beitragen, die leider viel zu oft verloren geht. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, gleiches Stimmrecht für alle. Lösungsvorschläge dazu, sollten in Balance bleiben. Podologen fehlt eine starke Präsenz und gehen daher immer wieder in den großen Therapiegruppierungen verloren. Es kommt auch weiterhin viel Arbeit und Durchhaltevermögen auf uns zu.

Stillstand oder Spurwechsel?
Jetzt Mitglied werden und aktiv sein für eine starke Therapie in der Podologie!

https://verband-selbständiger-podologen.de/Mitgliedschaft

29.06.2020

Die Ethik der Podologie
Ethik - philosophische Disziplin oder einzelne Lehre; die Ethik darstellendes Werk; Gesamtheit sittlicher Normen und Maximen..

Podologie, die Lehre und Heilkunde am Fuss: präventiv, kurativ, rehabilitativ. Anhand dieser Wortwahl lässt sich der medizinische Wirkungskreis, die Therapie, die therapeutische Behandlung am Fuss gut herleiten. Jedoch sieht die weit verbreitete Berufsethik ganz anders aus. Allein im Internet findet man zahlreiche Einträge und Hashtags rund um die Podologie. Schaut man dann genauer hin (aber oftmals reicht schon der erste Blick), stehen immer wieder die kosmetischen Leistungen im Vordergrund. Auch im Bereich des Marketings diverser Ausbildungsträger, die Ausbildungsbereiche außerhalb der Therapien anbieten, Händlern und Vertreibern von Pflegeprodukten etc., wird sehr gerne mit dem Begriff Podologie >gehandelt<. Gerade in Deutschland wird dieses Segment stark genutzt. Klar, Podologie ist kein Patent, aber sollte sie doch rein medizinischen Nutzens sein. Also woher kommt diese irreführende Entwicklung in Deutschland? Vermutlich verursacht vom Großteil der Podologen selbst! Schaut man sich das internationale Podologen-Niveau an, bemerkt man schnell, diese Therapeuten richten ihren Fokus auf die spezialisierte und qualifizierte Fachrichtung aus (bspw. Einlagentechnik). Diese Therapeuten quälen sich nicht gemeinsam nach der Frage: ,,Welche Farbe gehört in das neue Nagellack Sortiment?" oder "Welcher Fussbadzusatz riecht besser?". Sie machen sich eher Gedanken darüber, welches Material für die nächste Maßanfertigung der Schuheinlagen benötigt wird. Anerkennung und Erfolg im Beruf Podologie fällt nicht vom Himmel. Man sollte als aller erstes denken wie ein Therapeut. Wenn sich das Portfolio eines Podologen nicht ausschließlich auf medizinische Leistungen manifestiert, brauch es auch keine Wut gegen Fusspfleger. Hierbei scheint es gerade den Frauen schwer zu fallen, eine klare Grenze zwischen therapeutischer und kosmetischer Leistungen zu ziehen. Männer reihen sich meist schon zu Beginn in die richtige Artillerie ein. Was auch in diesem frauenlastigem Beruf dazu anregen sollte, eine Männerquote einzuführen. Wenn nicht endlich repräsentiert wird, was Podologie ist, wird sich verständlicherweise kaum jemand dafür entscheiden, diese Ausbildung zu beginnen.
Als podologischer Therapeut sollte man sich auch dementsprechend auf Fachmessen befinden und nicht auf Beauty - Foren versammeln. Die professionelle Internetpräsenz ist hier ebenso zu beachten. Internet ist "open for everyone" und das auch für Politiker!

15.05.2020

Rettungsschirm Heilmittel ☔️☂️☔️☂️        

Heute ist der Stichtag zur Festlegung bezüglich des Regelwerks zum Schutzschirm für Heilmittelerbringer. Zunächst ein sehr wichtiger Hinweis für diejenigen, die in der Vergangenheit Veränderungen bei Bankdaten hatten. Bevor es zu Antragsstellungen der Ausgleichszahlungen kommt, solltet ihr schnellstmöglich bei der zuständigen ARGE nachprüfen welche Kontodaten unter eurer IK Nummer hinterlegt sind und diese ggf. schriftlich ändern lassen. Da dieser Bearbeitungsprozess 2 bis 3 Wochen andauern kann, sollte man sich schnellstmöglich damit befassen und handeln. Werden Anträge vorher beantragt und die Auszahlung erfolgt auf inaktive Konten, besteht die Gefahr das die Ausgleichzahlungen unwiderruflich ins leere laufen und dieser Fehler nicht mehr umzukehren sind.

https://www.dguv.de/arge-ik/index.jsp

Die Rechtsverordnung geht 1:1 über wie es vorab verhandelt wurde. Der GKV Spitzenverband hat zum Schutzschirm einen Fragen-Antwort Katalog erarbeitet, in dem man alle wichtigen Details nachlesen kann. Dazu stellen wir folgende Links ein:

https://www.zulassung-heilmittel.de/…/FAQ_Rettungsschirm_en… https://www.zulassung-heilmittel.de/…/20200515%20Durchführu…

Auch wichtig zu erwähnen sind Abrechnungen, die beispielsweise vom 9. Abrechnungsmonat in das vierte Quartal eingeflossen sind. Es gibt dazu keine Bescheide, ob diese mit in der Auszahlung einberechnet wurden. Auch sonst, wird erst ab Kontoeingang ersichtlich in welcher Höhe ihr die Ausgleichszahlungen erhalten habt.


13.05.2020

Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwoher eventuell noch ein Hoffnungsschimmer her. So ähnlich könnte man in der anhaltenden Coronakrise ansatzweise denken, aber weit gefehlt. Wir haben euch bereits von dem Schreiben an die Regierungen und dazu gehörigen Verwaltungsbehörden berichtet und konnten euch sogar einige Antworten präsentieren. Diese Antworten waren natürlich nicht zufriedenstellend, denn eins ist klar, auch wenn angeblich alle gesetzlichen Vorgaben an die zuständigen Gesundheitsbehörden kommuniziert werden und angeblich den Fakten nachgegangen wird, bleibt weiterhin der bittere Beigeschmack, dass Unwissenheit über unseren therapeutischen Beruf wenig Anklang und Gehör findet und wohl kaum zugunsten der podologischen Therapie gehandelt wird. Was uns nun als weitere Antwort aus Detmold NRW erreicht, ist an Ignoranz und Inkompetenz kaum zu übertreffen.
Folgender Auszug:
,,Bitte haben Sie - gerade auch vor dem jetzigen Hintergrund einer anderen Herausforderung für die Unteren Gesundheitsämter durch Coronakrise - Verständnis dafür, dass ich die Verwaltungsstruktur für die  Weiterleitung verwaltungsinterner Hinweise, Erlasse und den anlassbezogenen Diskurs im Einzelfall nutze, im Übrigen aber davon absehe, auch das Vorbringen berechtigter Interessen von Verbänden an die nachfolgenden Behörden weiterzuleiten." Im Klartext bedeutet das für uns als einer der Vertreter für Podologen und Podologinnen - Geht mir nicht auf die Nerven damit - um es noch milde auszudrücken. Interessanterweise sieht man das in Düsseldorf, ebenfalls in Nordrhein-Westfalen liegend, etwas anders aus. Der Vergleich dazu, ist die Antwort vom 04.05.2020 von der Bezirksregierung Düsseldorf - ,,Die von Ihnen aufgeführte Problematik ist uns und den Gesundheitsämtern hinreichend bekannt und wird, unserer Kenntnis nach, dort sehr aktiv nachgegangen. Hinweise zu konkreten Verstößen geben Sie bitte direkt an das entsprechende Gesundheitsamt weiter. Sollten Sie Anlass zur Beschwerde über ein Gesundheitsamt haben, können Sie mir dies mitteilen." -
Unterschiedlicher denn je und wir vom VsP Vorstand werden in der Bundesgeschäftsstelle nun darüber beratschlagen, ob und inwiefern tatsächlich einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Detmolder Bezirksregierung nachgegangen werden könnte. Denn eins sollte klar Bestand haben, wir sind ehrenamtlich nicht zum durchsetzen unserer eigenen Interessen tätig. Wir treten für die Interessen der Mitglieder und der podologischen Therapeuten außerhalb ein. Wenn nicht jetzt wann dann? Gerade jetzt und vor allem nach den zunehmenden Lockerungen muss man selbstverständlich genauestens den einzelnen Pflichten nachkommen, um Infektionsketten  zu unterbinden. Das muss man als Behörde definitiv verstärkt und weiter auf dem Schirm haben. Wir werden für die Interessen in der Podologie und zum Patientenschutz weiterhin Missstände aufzeigen/anzeigen und jetzt erst recht nervig werden. Also Feuer frei... .

Die Gesundheit ist wie das Salz: Man bemerkt nur, wenn es fehlt.
Sprichwort

Schreiben Detmold
Schreiben Kreis Detmold
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Schreiben Detmold
Schreiben Kreis Detmold
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06.05.2020

Der Rettungsschirm für Heilmittelerbringer ist im Gange und bei unseren Kooperationspartner AS Bremen, wurde bereits die Positionsnummer 79944 der Hygienepauschale von 1,50 Euro in die Verarbeitung eingepflegt. Das Ausstellungsdatum der Verordnung spielt dabei keine Rolle. Findet eine Behandlung ab dem 05.05.2020 statt, kann dieses Verordnungblatt mit der Hygienepauschale abgerechnet werden.                              
Eventuell müsste auch geklärt werden, welche Bankdaten bei der ARGE- IK Sankt Augustin hinterlegt sind, denn einige Abrechnungszentren könnten bei der Auszahlung vom Rettungsschirm Gebühren verlangen, also unbedingt die Verträge kontrollieren und Rücksprache mit eurem Abrechnungszentrum halten. Des weiteren solltet ihr auch Rücksprache halten bezüglich der Abrechnungszeiträume, wenn beispielsweise am 20.12.2019 Abrechnung durch euch erfolgte und 2 oder 3 Tage später Geldeingang durch das Abrechnungszentrum aufweist, kann es sein das Beträge vom Rechenzentrum zwischenfinanziert wurden und erst im neuen Jahr mit den Kassen angerechnet wurden. Diese fallen allerdings nicht unter der Berechnung des Rettungsschirms.
Dann haben wir mal in der Wühlkiste der Vergangenheit nachgeschaut und das BGH Urteil rausgekramt, welches deutlich zeigt, dass wir an der sehr ärgerlichen Situation mit den ungeschützten Begrifflichkeiten der medizinischen Fußpflege einfach nichts zu ändern ist. Einige kennen es schon und haben erkannt, dass der Grund der Klage ein etwas unglücklich gewählter ist. Es wäre vielleicht klüger gewesen auf Grundlage des Heilpraktikergesetz zu klagen und nicht dem Podologengesetz. Das BGH Urteil ist unwiderruflich und kann nur noch beim Europäischen Gerichtshof angefochten werden. Wir hoffen auf die Veränderung zur Novellierung des Berufsgesetz Podologie und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung, damit der ganze Spuk der vergangen Zeiten ein Ende nimmt. Wir berichteten bereits das sich alle bestehenden Berufverbände in Form eines Fragenkatalogs an die Bund-Länder-Gruppe Stellungnahme beziehen konnten. Die Prozesse dazu laufen und die Bretter die gebohrt werden, sind dick. Vorstandsmitglied des VsP, Beate Teubner, hat dazu folgende Stellungnahme abgegeben: ,,Meiner Ansicht nach wird es dazu kommen das es ein übergeordnetes Therapeutengesetz geben wird, hier sind die nominativen Grundlagen geregelt. Dazu werden die Ausbildungen zu den jeweiligen Berufen untergeordnet geregelt. Die Struktur wird sich an der generalistischen Pflegeausbildung orientieren."
Es wird auch weiterhin einige lange Zeiten andauern bis endlich handfeste Strukturen entstanden sind, aber umso mehr ist es wünschenswert, wenn sich das lange warten auszahlt.
Bleibt gesund und spart wichtige energetische Ressourcen.

,, Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene."
Carl Hilty


29.04.2020

Der Countdown läuft der Rettungsschirm wird erwartet, dieser soll bis 08.05.2020 verabschiedet sein. Unglaublich wieviel Zeit inzwischen vergehen musste. Desweiteren werden die Proteste von Podologen zu den laufenden Regelungen immer lauter. Lauter, weil trotz Ausübungsverbot Aufgrund der Corona Pandemie immer wieder Fußpfleger in Erscheinung treten, die sich mit schön zurechtgelegten Fantasienamen einen medizinischen Status erschleichen. Auch daran erkennt man wie geltende Gesetze einfach ausgehebelt werden und sichtbar vor Corona scheinbar auch nicht durchgesetzt wurden. Immer mehr deckeln sich Unwissenheiten der Behörden und das auf Kosten der podologischen Therapie und allem voran der Gesundheit der Patienten (m/w). Wir vom Verband selbständiger Podologen haben uns nun überlegt den nächsten Schritt zu gehen und ein Schreiben erarbeitet. Ein Schreiben indem dem man konsequent und wiederholt erläutert, wie wichtig es ist das geltende Podologengesetz und das geltende Heilpraktikergesetz in Anwendung zu bringen. Mit diesem Schreiben wollen wir allen Podologen (m/w) die Möglichkeit bieten dem ihr zuständigen Regierungspräsidiums  ihrer Aufsichtspflicht nachzukommen und das auch an den unteren Rängen des Handelns kommunizieren. Hierzu wendet euch an uns mit den entsprechenden Adressdaten des für euch zuständigen Präsidiums und wir schicken das Schreiben an die entsprechende Stelle. Ein Verband kann für die Durchsetzung der Anliegen von Einzelnen im Gesamten besser agieren und die Interessen an den richtigen Stellen herantragen. Unsere Verfassung an die Regierungspräsidien werden allen auch außerhalb einer Mitgliedschaft zur Verfügung gestellt! Unter Einhaltung der DSGVO werden eure Daten nicht an Dritte ausgehändigt und nur zu internen Zwecken bezüglich dieses Anliegens verarbeitet und gespeichert.

Das zur Verfügung stehende Anschreiben unterliegt dem Copyrights vom Verband selbständiger Podologen e.V und ist unter Beachtung dieser, nicht zu vervielfachen oder unerlaubt abzugeben

Anschreiben Seite 1
Anschreiben Seite 1
Brief RP Finalefassung Seite 1.pdf (118.63KB)
Anschreiben Seite 1
Anschreiben Seite 1
Brief RP Finalefassung Seite 1.pdf (118.63KB)
Anschreiben Seite 2
Anschreiben Seite 2
RP Finalefassung Seite 2neu.pdf (117.31KB)
Anschreiben Seite 2
Anschreiben Seite 2
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18.04.2020

Die heiße Liebe von Corona lässt nach. Wir gehen straight zu #flattenthecurve. Von ersten Lockerungen der Beschränkungen wird gesprochen. Nach dem nun fast die gesamte Wirtschaft platt ist, kommt nun endlich das Licht am Ende des Tunnels? Liebe Therapeuten (m/w), nach vielen Wochen und der Feststellung das Podologie trotz Systemrelevanz wieder einmal das Schlusslicht bildet, wurde nun der Rettungsschirm mittels Referentenentwurf belegt. Amen! Wir vom Verband hatten in einen der letzten Statements schon bekannt gegeben gerne die oppositionelle Rolle einzunehmen und diese versuchen wir auch so gut es unser Verstand zulässt mit dezenten Klangschalen zu bewältigen, aber bei der derzeitigen Perversität die zugrunde gelegt wird, ist es verdammt schwer mit correctness eine klare Stellung zu beziehen. Immer noch wird diskutiert, ob Podologen zur Behandlung ein ärztliches Attest oder Rezept benötigen. Wer Rechtssicherheit haben möchte und nicht andauernd gegen geltende Gesetze verstoßen will, der sollte dringlichst sein Denken und Handeln überarbeiten. Bitte lest das Heilpraktikergesetz, wenn es notwenig ist auch gerne mehrmals. Es ist ein historisch antikes Werk, was längst geändert oder sogar abgeschafft gehört, aber dennoch auch vor Corona galt! Auch mit dem sektoralen Heilpraktiker seid ihr nicht safe, auch wenn ihr euch dadurch geschützt und bestärkt und voller Selbstbewusstsein in die Höhle des Löwen begibt, gebt eure Verantwortung an der richtigen Stelle ab, nämlich der Ärzteschaft. Vieles kann gerade jetzt auch ohne Kontakt per Fax, Mail usw. geordert werden.
Für Waffen braucht's nun mal einen Waffenschein, Ironie aus....
Zurück zum Rettungsschirm. Weinen oder Lachen, wir haben uns dazu noch nicht entscheiden können, aber es fühlt sich ein wenig wie im Jurassic Park an, nur das wir Therapeuten nicht der T-Rex sind, eher die gejagten....
Mit welcher Arroganz und Unverschämtheit dieses Schmierblatt erzeugt wurde, kann man förmlich riechen. Wurden die Verhandlungen mit der GKV ganz plötzlich auf Oktober verlegt, möchte man den Podologen für die erhöht entstandenen Hygienemaßnahmen 1,50€ vergüten. Fun Fact: PRO VERORDNUNGSBLATT ⚠️
Das ist doch pervers?! Unfassbar ist auch, mit welcher Freude Podo Deutschland dies präsentiert ( "Wir als Präsidium von podo deutschland-ZFD freuen uns, dass in der Zusammenarbeit vieler Verbände, Initiativen und Einzelpersonen diese Lösung erreicht werden konnte." Zitatende )Wie kann man sich als Verband auch noch über so eine karge Entscheidung freuen? als wurde Jesus neu erfunden. Wow, besser kann man die Podologische Therapie nicht denunzieren. Wir ahnen in etwa das Ergebnis der kommenden Verhandlungen! In diesem Sinne: " Ich habe die See zu lange gekannt, um an ihren Respekt für Anständigkeit zu glauben."
Joseph Conrad


09.04.2020

Ging es die letzten Tage auch bei unseren Informationsdienst etwas gediegener zu, reißt die Welle der Fragen von den Therapeuten nicht ab. Wir bedanken uns erneut für das zahlreich entgegengebrachte Vertrauen eurerseits, für das viele Lob und die Anerkennung und auch die Kritik wird von uns reflektiert. Einige von euch haben sich auch entschieden dem VsP beizutreten. Wir sagen herzlich Willkommen und das heißt auch für euch, ihr unterstützt damit viele Prozesse um berufpolitisch voranzukommen und könnt auch selbst im Ganzen aktiv werden und den Verband unterstützen. Bisher können wir noch nicht an den Verhandlungen mit der GKV teilnehmen, da wir ein sehr junger Verband sind und wir mindestens hätten 3 Jahre bestehen müssen, um maßgeblich zu werden. Wir sind trotzdem aktiv, arbeiten für zukunftsweisende Ziele in der Podologie und nehmen dabei gerne die oppositionelle Seite ein. Was in den letzten Tagen der Fragen oft auf dem Radar war, sind die beiliegenden Formulare zur Beantragung der Kassenzulassung. Wer die Kassenzulassung schon lange Jahre hat, kann sich eventuell noch erinnern, wer es gerade vor sich hat die Kassenzulassung zu beantragen, dem bleiben einige Fragezeichen. Fragezeichen zur Zugehörigkeit eines Verbandes. In einem der Formulare wird dies nämlich abgefragt. Wir stellen uns die Frage aus welcher Epoche diese Formulare stammen und warum es versäumt wurde, diese im laufe der Jahre zu aktualisieren? Angegeben sind nur 2 Verbände, aber bestehend sind es mittlerweile 4 (unabhängig von der "Maßgeblichkeit"). Viele Podologische Therapeuten denken nun, sie müssten in einen der angegebenen Verbände Mitglied sein, weil sie sonst keine Kassenzulassung erhalten. Dem ist aber definitiv nicht so! Niemand hat die Pflicht in einen der Verbände Mitglied zu werden. Jeder entscheidet für sich selbst, ob er sich einem Verband anschließen möchte oder nicht, ob er sich einen oder mehreren anschließen möchte, ist ebenso freiwillig und nicht bindend! Wir fragen uns auch, mit welchem Ziel diese Befragung über die Anträge vorausgeht? Sollen hier bewusst höhere Mitgliederzahlen erzielt werden? Wir lassen das mal offen....

Bleibt gesund und gebt nicht auf!
"Mensch: Das einzige Lebewesen das erröten kann. Es ist aber auch das einzige was Grund dazu hat."
Mark Twain

02.04.2020

Bewusst haben wir heute die Zusammenfassung unserer Videos zusammengelegt, es sollte schließlich nicht den Eindruck erwecken einen Aprilscherz daraus gemacht zu haben. Nein, zum scherzen sind wir wirklich nicht aufgelegt. Jeder Betrieb muss eine Gefährdungsbeurteilung vorweisen und wer diese hat, hat auch erkannt das einige Schutzkleidung die wir jetzt am nötigsten brauchen, tatsächlich vorab schon hätte vorhanden sein müssen. Keiner kann euch die eigene Risikobewertung abnehmen und Entscheidungen die Praxis zu schließen eben auch nicht. Der Rettungsschirm für die Heilmittelerbringer bleibt weiterhin aus. Die Hoffnung stirbt zuletzt, jedoch könnte man fast meinen, mit den Änderungen der GBA hätte sich der Schirm von selbst geschlossen. Einige konnten schon die Soforthilfe beanspruchen, jedoch greift diese leider nicht bei allen und kann bei weitem nicht kostendeckend eingesetzt werden. Nordrhein-Westfalen hat nun beschlossen verfügbare Ressourcen zu greifen und nun werden viele Therapie Praxen angeschrieben, ob nicht einige Mitarbeiter für die Versorgung der Patienten in den Kliniken zu entbehren sind. Dieses Vorgehen ist sehr fraglich, weil auch jetzt schon ein Großteil der Angestellten in den Gesundheitsberufen verheizt werden und wie Freiwild ohne PSA in die Patientenversorgung müssen. Jeder einzelne von euch hat eine Stimme und nutzt diese, um weiter laut zu sein. Bleibt stark, haltet durch, setzt euch gegen diese Missstände ein, kämpft weiter und bleibt gesund.
"Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben."
Oscar  Wilde


31.03.2020

Aktuell bestehen für Therapeuten neue Konflikte. Viele Podologische Therapeuten berichten uns, Patienten würden keine neuen Heilmittelverordnungen von Ärzten ausgestellt bekommen. Wir haben diesbezüglich bei der Kassenärztlichen Vereinigung nachgefragt, ob es dazu eine Anweisung gibt, Ärzte dazu anzuhalten keine Verordnungen mehr auszustellen. Nein, die gibt es nicht! Lasst euch dazu nicht abwimmeln und bleibt hartnäckig.
Der GKV Spitzenverband veröffentlichte heute eine aktualisierte Empfehlung für den Bereich Heilmittel. Es werden die zeitlich befristeten Abweichungen der bisherigen Fristenregelungen bis zum 31.05.2020 verlängert. Der GKV Spitzenverband definiert auch eindeutig die "medizinische Notwendigkeit" dazu. Demzufolge stellen ärztlich verordnete Heilmittelbehandlungen immer eine medizinische Notwendigkeit dar. Aus diesen Empfehlungen ergibt sich immer eine Abrechnungsfähigkeit.
Beim Thema Soforthilfe bleiben die Server weiterhin überlastet und man muss viel Zeit damit verbringen zu warten, Angaben zu machen, Dokumente passgenau zu uploaden usw..
Das zeigt wieder einmal mehr, wie sehr Deutschland der Digitalisierung hinterher hinkt. In Jena wurde nun die Mundschutzpflicht im öffentlichen Raum eingeführt und in manchen Orten wird in den Supermärkten der Mundschutz ebenso zur Pflicht. Die WHO hält davon weiter nichts und auch sonstige Desinfektionen des öffentlichen Raumes, wie man es aus den anderen schwer betroffenen Ländern kennt, werden nicht durchgeführt.
Der Rettungsschirm für die Heilmittelerbringer bleibt auch heute wieder ein unerfüllter Wunsch....
"Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als die Realität."
Alfred Hitchcock


30.03.202

Heute können wir leider wieder nichts neues vom eventuellen Rettungsschirm für die Heilmittelerbringer berichten. Einige Therapeuten konnten nun die Soforthilfe beantragen. Einige Bank Server stürzten Aufgrund der hiesigen Aufrufe ab. Antragsteller mussten sehr geduldig sein, weil sie sehr lange oder auch immer noch in der Warteschlange verweilen. Wer sich in den letzten Tagen mit seiner Steuerberatung beschäftigt hat, hat nun erkannt das die Soforthilfe zwar nicht zurück gezahlt werden muss, jedoch wird diese versteuert. Wichtig zu wissen, man kann seinen Mitarbeitern einen steuerfreien Boni bis zu 1500 Euro auszahlen. Viele engagieren sich nun ehrenamtlich und nähen nun waschbare Mund-Nasenschutz. In der Bevölkerung sieht man hierzulande noch wenig gegenseitiges Verständnis dafür einen Schutz zu tragen und immer noch gibt es nicht genügend Schutzkleidung für Kliniken und Pflegeeinrichtungen oder Therapie Praxen. Mittlerweile gibt es in den Seniorenheimen immer mehr Ansteckungen mit Covid-19 und das sind für die dort lebenden Risikogruppen unhaltbare Zustände. Wie lange darüber weggeschaut wird ist erschreckend. Unsere Bundeskanzlerin wurde mittlerweile negativ auf Covid-19 getestet und wird auch in dieser Woche wieder per Telefon Konferenz mit den Landesministern beraten. Wir haben die Ohren gespitzt und werden euch auch in dieser Woche weiter informieren. Bleibt gesund! 

"Hartnäckige Viren erfordern hartnäckige Virologen"
Harald zur Hausen

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27.03.2020

Der Albtraum Covid-19 hält uns weiter in Atem. Auch heute wollen wir euch weiter informieren, schaut dazu auch auf unserer Facebook Fanpage. Auch heute können wir leider nichts neues über den Rettungsschirm sagen, da bisher keine Entscheidungen getroffen wurden. Schwer wird es dann allerdings für Praxen ohne Kassenzulassung, diese werden dabei nicht berücksichtig, denn die Gelder werden bereits von den Krankenkassen für die Heilmitteltherapie bereitgehalten und könnten dann dementsprechend nur an Kassenzugelassene Praxen verteilt werden. Auch ein immer wiederkehrendes Desaster ist die ausbleibende Schutzkleidung /PSA. Wurden nun einige Kliniken beliefert, so bleibt trotzdem vielen keine andere Wahl ohne Schutz die Versorgung der Patienten aufrecht zu erhalten. Das RKI empfiehlt nun aus lauter Verzweiflung beispielsweise Mundschutz oder Atemschutz in den Mehrfachgebrauch zu nehmen, nach dem Motto "no risk, no fun". Super, die Therapeuten bleiben auch da Freiwild und werden bei der Auslieferung der Schutzausrüstung kein Licht am Ende des Tunnels sehen. Wir fragen uns natürlich auch, warum die Bevölkerung Deutschlands nicht dazu angehalten wird einen Mundschutz zu tragen, könnte doch das Risiko gut herabgesetzt werden, wenn ALLE seinen gegenüber schützen. Einige organisieren mittlerweile nähfreudige, die die es sich zur Aufgabe gemacht haben den Mund-Nasenschutz für JEDEN zugänglich zu machen und somit den Patzer der Regierung ausgleicht. Hut ab! Man muss echt schmunzeln, wurden im Januar unter Hochdruck noch die dringend benötigten Stoffbeutel usw. für australische verwaiste Kängarus und Koalas genäht, so müssen wir nun kriegsähnliche Ressourcen erhalten oder aufbauen....
"Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie können an einem Druckfehler sterben."                                          
Mark Twain


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26.03.2020

Das Hilfspaket der Bund und Länder kommt, aber bis heute gibt es keinen Rettungsschirm für die Therapeuten. Vereinzelt kann man sich für Kredite oder Soforthilfen anmelden und in den nächsten Tagen dazu, bei den jeweiligen Landesbanken Anträge stellen. Steuerstundungen wurden ausgesetzt und man konnte Versicherungsbeiträge herabsetzen. Trotz allem sind noch viele Unklarheiten zu konkretisieren. Daher möchten wir euch dazu aufrufen, werdet aktiv, schreibt eure Politiker vor Ort an und schildert eure persönliche Situation bis es jeden von ihnen zu den Ohren raushängt. Ein Verband kann nur als Gesamtbild agieren, aber jeder einzelne von euch hat eine Stimme und die muss gehört werden. Wir stellen dazu einen Link vom Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland e.V. zur Verfügung.

https://www.bed-ev.de/artikel/artikel.aspx?id=4479

Nehmt euch die Zeit, macht euch die Arbeit und kämpft um eure Existenz. Wir sagen allen therapeutischen Praxen DANKE. Wir sagen DANKE, dass ihr weiter die Versorgung aufrecht erhaltet!
"Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit."
Ludwig Börne
!! AKTION erforderlich – Kontaktieren Sie Ihre Politiker JETZT– jede Stimme zählt! | BED e.V.


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Sehr geehrter Herr Flinner,

mir als Abgeordneter im Landtag Brandenburg und wirtschafts- und finanzpolitischer Sprecher meiner Fraktion ist die Situation der Heilberufe, die auf ärztliche Verordnung hin medizinische Leistungen erbringen, bekannt.

Daher hatte ich im Zusammenhang mit der Abstimmung zur Ausgestaltung des Rettungsschirms insbesondere für Soloselbständige und Kleinstunternehmen (was auf unsere Initiative zurück geht) mit dem Wirtschaftsministerium des Landes Bandenburg auch die Heilberufe angesprochen. Bereits am Dienstag dieser Woche bekam ich vom Leiter des Ministerbüros, Herr Carsten Schöning, dazu die Rückmeldung, dass auch die Angehörigen der Heilberufe und insbesondere Podologen, die keiner behördlichen Schließungsverfügung unterliegen, für nachgewiesene massive Einbrüche Ihrer Behandlungstermine in Folge von Corona (Patienten brechen aus Angst weg) ebenfalls Hilfe über dieses Programm beantragen können.

 

Dazu hat das MWAE am Montag folgendes mitgeteilt:

„Wirtschaftsministerium und WFBB sind mit zentralen Telefonberatungen die Erst-Anlaufstellen für Unternehmen in akuten betriebswirtschaftlichen Schwierigkeiten. Rund 30 WFBB-Mitarbeiter stehen den ratsuchenden Firmen montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr unter 0331/730 61 222 zur Verfügung. Zudem hat das Wirtschaftsministerium Service-Rufnummern für Brandenburger Unternehmen geschaltet: 0331/866-1887, -1888 und -1889. Auch die WFBB-Regionalcenter bearbeiten weiter Anfragen. Schnelle Unterstützung bietet in Kürze das Sonderhilfeprogramm des Landes.“

 

„Die Mittel aus dem von der Brandenburger Landesregierung aufgelegten Soforthilfeprogramm für Klein- und Kleinstunternehmen, Solo-Selbstständige und Freiberufler können ab Mittwoch beantragt werden und werden dann kurzfristig ausgezahlt. Die entsprechenden Antragsformulare stehen ab Mittwoch, 25. März, auf den Internetseiten des Wirtschaftsministeriums (https://mwae.brandenburg.de) sowie der Investitionsbank des Landes Brandenburg (www.ilb.de) bereit.

 

Bitte leiten Sie diese Informationen an Ihre Mitglieder im Land Brandenburg mit freundlichen Grüßen der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen / Freie Wähler weiter, damit jede/jeder Podologe, schnellstmöglich Hilfen beantragen und bekommen kann.

Weiterhin kann ich Ihnen aus den gestrigen Beratungen des Ausschusses für Haushalt und Finanzen des Landtages Brandenburg zum Nachtragshaushalt 2020 berichten, dass nach Aussagen der Finanzministerin aktuell intensive Abstimmungen zur Synchronisierung der Hilfsprogramme des Bundes und der Länder laufen. Damit es hier nicht zu unterschiedlichen Programmen nach unterschiedlichen Regeln und über unterschiedliche Ansprechpartner kommt soll es nach Möglichkeit so organisiert werden, dass der Bund mit seinem Rettungsschirm die Programm der Länder mithilft zu finanzieren, so dass am Ende jegliche Hilfen über ein Programm läuft.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Philip Zeschmann

 

____________________

Landtag Brandenburg
Dr. Philip Zeschmann, MdL

Alter Markt 1

14467 Potsdam

Mobil: 0171 / 35 80 589


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25.03.2020

Die Ängste nehmen nicht ab. Weiterhin müssen sich die Therapeuten mit Existenzängsten plagen und bisher ist immer noch kein Rettungsschirm in Sichtweite. Trotz der medizinischen Notwendigkeiten der Behandlungen reduziert sich die Patientenanzahl auf ein Minimum und viele verweilen in Notdienst Bereitschaft. Ausfälle von 60 % aufwärts sind momentan die Regel. Viele mussten ihre Mitarbeiter nachhause schicken, einige mussten schließen wegen fehlender PSA oder auf Anordnung des Bund-Länder Beschluss. Bitte wendet euch an die Steuerberater*in, um schnellstmögliche Klärungen bezüglich der Aufrecherhaltung von Liquiditäten. Dr. Roy Kühne versucht am Ball zu bleiben, sagt dem Minister ist sehr wohl bewusst, dass vielen Praxis Inhabern das Wasser bis zum Hals steht. Ihm ist auch klar, wenn zeitnah, schnell und unkompliziert keine Lösungen geschaffen werden, werden nachhaltige Strukturen zusammenbrechen.
Video :
https://www.facebook.com/1027805840692678/posts/2533390200134227/
Kommentiert auch mal eure persönliche Meinungen zu diesen Aussagen. Es wird niemanden helfen mit kleinen Brot Zuschüssen bis 5000 € für Kleinunternehmen. Das deckt nicht einmal einen Bruchteil der zu deckenden Kosten. Stoppt diese Hürden liebe Politiker, ihr müsst schließlich nicht auf eure Gehälter verzichten und um EXISTENZEN bangen !!!
Wir wollen die Therapeuten erneut dazu aufrufen Brandbriefe zu verfassen. Entweder in eigener Form oder durch einen Vordruck, den wir euch über den BED zur Verfügung stellen können. Ihr seht, die Therapie Verbände sind schlaflos in Seattle und setzen sich ununterbrochen Für euch ein und geben ihr bestes, um sämtliche Infos zu erhalten und an euch weiterzuleiten.
Verliert nicht den Mut, engagiert euch in den Verbänden und bleibt weiterhin gesund und Virus frei.

Vordruck zum Brandbrief
https://www.bed-ev.de/artikel/artikel.aspx?id=4479


23.03.2020

Nach vielerlei Fehlinformationen und Fehlinterpretationen von Bund und Länder und über die Social Media Kanäle, stellen wir fest, wie wichtig es ist in kritischen Zeiten die richtige Wortwahl zu definieren. Das war ein auf und ab für die Therapeuten und nun sind auch endgültig alle verunsichert. Liebe Politik bitte drückt euch klar und deutlich aus, damit wir als Systemrelevanten den Überblick behalten. Alle Heilmittel verordneten Behandlungen sind medizinische notwendige Behandlungen und Selbsstzahler müssen ebenso ärztlich verordnete medizinische Notwendigkeiten nachweisen. Wir hoffen somit nochmals Klarheit geschafft zu haben.
Bleibt sensibilisiert, aufmerksam und vor allem Virus frei.

22.03.2020

Zusammenfassend wollen wir heute noch einmal die  vergangenen Tage interpretieren. Es bleibt dabei, weiterhin die Versorgung der Podologen aufrecht zu erhalten. Es sollte allerdings bundesweit geltend sein zum begrenzen der bestehenden Risiken, alle Behandlungen auf das nötigste zu reduzieren. Behandlungen sollten nach Möglichkeit auf medizinische Notversorgung begrenzt werden. Behandlungen die ärztlich medizinisch notwendig sind, sind nach unserer Auffassung alle Heilmittel verordnete Diabetiker mit diabetischen Fußsyndrom die aktuell bei Abbruch der Behandlung akut verschlechternde Defekte aufweisen würden. Das betrifft demzufolge alle Praxen mit Kassenzulassung. Könnt ihr die Hygienekette nicht aufrecht erhalten, wenn euch die Schutzausrüstung wie Mundschutz, Desinfektionmittel etc. ausgeht, dann wird kein Weg daran vorbeiführen die Praxis zu schließen. Das bestehende Infektionsschutzgesetz und die damit verbundene Entschädigung kann nur greifen, wenn eine Schließung Aufgrund einer infizierten Person in der Praxis bestehen würde. Das wünschen wir keinen! Bitte hüllt euch auch nicht in kompletter Schutzausrüstung wie in den Krankenhäusern benötigt. Überlasst es denen die es wirklich brauchen und das sind Ärzte und Pfleger !
Auch heute möchten wir wieder übermitteln, bleibt stark und vor allem Virus frei, setzt eure privaten sozialen Kontakte herab und bleibt so oft es geht zu Hause.

21.03.2020

Wir möchten heute an dieser Stelle an alle Therapeuten appellieren , die Lage ist ernst sehr ernst. Die Infizierten Zahlen steigen weiterhin von Tag zu Tag. Die bestellten Hilfsgüter oder Schutzausrüstung, die Herr Spahn geordert hat, wird sich auf die Versorgung der medizinischen Dienste der Ärzte und Pflegeschaften beziehen. Uns erreichen täglich besorgnis erregnende Mitteilungen von Therapeuten, dass sie nicht mehr lange das Hygienemangement aufrecht erhalten können oder schlimmer noch gar keine Mittel mehr haben. Die bisherigen Beschlüsse einzelner Bundesländer haben nun einige Ausgangsbeschränkungen erwirkt. Ausgangsbeschränkungen sind keine Ausgangssperren (Shut down). Für die Therapeuten heißt  das, wer Patienten hat mit medizinisch notwendiger Diagnostik über ärztliche Anordnung, der darf diese auch weiterhin behandeln. Bisher können wir auch keine klaren Aussagen dazu machen, weil es schlichtweg nicht klar von der Politik definiert wurde. Wir können nur jeden ans Herz legen, haltet euch an die eigene Risikobewertung, schätzt ab wer es wirklich dringend benötigt und das gleiche gilt auch bei Schließungen eurer Praxis. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er schliesst oder nicht. Praxen mit Kassenzulassung hängen am Versorgungsauftrag des SGB, bei Praxen ohne Kassenzulassung ist dem nicht so.  Bisher sieht es mit dem Rettungsschirm mau aus, jedoch kann sich das in den nächsten Tagen noch ändern. Es wird daran verhandelt, aber es ist unklar in welchem Ausmaß. 

GESUNDHEIT VOR EXISTENZ
Bleibt Virus frei und vorallem stark

20.03.2020

Besorgniserregende Zustände in Italien erreichen uns mit der bereits höchsten Sterberate weltweit durch Covid-19 und auch in Deutschland ist die Zahl der infizierten nicht gesunken. Weiterhin halten die Therapeuten Deutschlands die Stellung und sind für die Patientenversorgung relevant. Einige haben und andere mussten trotz allen Bemühungen ihre Praxis schließen. Leider, wird dies sehr unterschiedlich von den zuständigem Behörden gehandhabt. Ganz wichtig sind schriftliche Bescheide über die angeordnete Schließung. Wichtig ist auch die eigene Risikobewertung. Praxen sollten sich hierzu an ihre Gefährdungsbeurteilung halten. Weitere Informationen findet man unter:  bgw-online .de (bitte beachtet auch die Angaben zu den Biostoffverordnungen)

Wer keine Möglichkeit mehr hat, die gestiegene Hygienekette aufrecht zu erhalten, sollte dies der zuständigen Aufsichtsbehörde melden. Dazu findet ihr unter Downloads Vordrucke. Bitte schickt uns die schriftlichen Rückmeldungen der Behörde an uns, damit wir diese dem RKI zur Auswertung zustellen können.
Mail: office-vsp@t-online.de
Liquiditäten werden weiter knapp. Kurzarbeitergeld genannt KUG unbedingt anmelden. Minijobs zählen nicht darunter, da diese nicht Sozialversicherungspflichtig sind.
Ausstehende Steuerzahlungen können gestundet werden. Vollstreckungsmaßnahmen werden ausgesetzt. Bitte lasst euch dazu vom Steuerberater informieren. Mobilisiert euch zu laufenden Kosten. Versucht via Bank, Vermieter etc. Liquidität zu erhalten und dokumentiert bitte weiterhin eure Ausfälle.

19.03.2020

Nach der gestrigen Ansprache von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel , kommt es trotz Aufruf möglichst viele Soziale Kontakte einzustellen und möglichst weitgehend zu Hause zu bleiben, immer wieder zu Szenen von Menschengruppen in Parks und Cafe's. Das würde und könnte zu einem baldigen Shut down führen (Ausgangssperre). Dazu können und wollen wir uns nicht weiter äußern. Was wir jedoch möchten, ist es zu sagen das wir trotz Ausgangssperre zu den systemrelevanten Gesundheitsfachberufen gehören und auch dann geöffnet bleiben müssen. Einige von euch haben jetzt schon Probleme das sie keine Kinderbetreuung erhalten trotz der Systemrelevanz. Hierzu müssen schnellst Möglichkeiten geschaffen werden. So sieht das auch Rechtsanwalt Benjamin Alt.
Zum Thema Hygiene läuft alles wie gehabt. Da das RKI die Einstufung des Virus mittlerweile auf hoch gestuft hat, könnte es schwer werden das Hygienemangement auf dem erhöhten Niveau zu halten, vor allem geht vielen die vorhandenen Reserven aus. Herr Spahn hat neue Schutzausrüstung geordert, diese sollten auch auf die Therapeuten übergehen. Wichtig hierbei ist die eigene Risikobewertung. Habt ihr keine Schutzausrüstung mehr, wendet euch an die für euch zuständigen Behörden. Wir werden euch dazu auch ein Vordruck zum kontaktieren der Behörde zur Verfügung stellen ( Brief finden Sie unter Downloads). Auch Selbstständige ohne Mitarbeiter sollen nun unter dem Kurzarbeitergeld fallen. Wie das genau vollzogen wird, ist bis dato noch unklar. Dr. Roy Kühne hat gestern seine Idee vom Rettungsschirm im Bundestag vorgelegt. Bisheriger Stand ist, die GKV wird sich hierzu in den kommenden Tagen dazu beraten. Wir bleiben auch in den nächsten Tagen dran für euch und hoffen auch auf schnelle politische Lösungen und Entscheidungen.

18.03.2020

Die Lage spitzt sich zu. Täglich erreichen uns zahlreiche Anrufe und Mails vieler besorgter Praxis Inhaber, diese vesucht unser 1. Bundesvorsitzender Andreas Flinner so gut es geht zeitnah abzuarbeiten. Bisher gibt es keine Ausweitungen der Schließungen im Bezug auf die Therapiepraxen auf dem Festland. Heute möchten wir euch nochmals notwendigerweise darauf aufmerksam machen, wer Mitarbeiter beschäftigt, sollte sofort Kurzarbeitergeld (KUG) anmelden. Fragt eure Steuerberater dazu und wichtig hierbei ist, die Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. In Berlin wird heute der Vorschlag zum Rettungsschirm für Therapeuten von Dr. Roy Kühne vorgelegt. Nähere Informationen werden folgen.                                                                              WICHTIG zur Behandlung am Patienten:
° erkrankte Therapeuten bitte nicht behandeln lassen
° Bitte auschliesslich Patienten behandeln, die es wirklich benötigen, macht keine Ausnahmen aus Nettigkeit (bei KK zugelassene Praxen ist der Versorgungsauftrag einzuhalten, bei Selbstzahler Praxen bitte genaustens überprüfen wer eine Therapie benötigt.
°Steigert und weitet eure bisherigen Hygienemaßnahmen weiter aus (bisher gibt es keine auf Corona bezogene RKI Richtlinien bezogen auf therapeutische Praxen)
°Wer aktuell keine Schutz- und Hygienemaßnahmen Aufgrund von fehlenden Desinfektions-und Schutzausrüstung gewährleisten kann, muss diese der zuständigen Behörde anzeigen und dementsprechend auf Anordnung der Behörde wahrscheinlich schließen müssen, dann würde man auch vorraussichtlich unter den Rettungschirm  fallen, da man das Infektionsschutzgesetz nicht mehr erfüllen kann
°Liquidität erhalten in dem ihr eure laufende HMV abrechnet !
° Hausbesuche im Heim, können weiterhin aufgesucht werden, so lange keine behördliche Schließung erfolgte. Medizinische Versorgung der Bewohner muss weiter gewährleistet werden, sollte euch trotdem kein Zutritt gewährleistet werden, lasst euch dies bitte schriftlich geben und dokumentiert alle Ausfälle in unsere Ausfalltabelle zum COVID-19 , die auf unsere Seite frei verfügbar zum download steht.

17.03.2020

Aufgrund der aktuellen Corona Krise, möchten wir nochmals darauf aufmerksam machen aktuell laufende Heilmittelverordnungen abzubrechen und abzurechnen. Es ist wichtig die Liquidität trotz der schweren Lage bestmöglich aufrecht zu erhalten. Der aktuelle Bescheid der Krankenkassen ist kontraproduktiv und nicht realitätsnah, da keiner weiß wie lange die Corona Krise anhält. Bitte Download unsere zur Verfügung gestellten Ausfalldokumentationstabelle zum Covid-19 und dokumentiert genaustens die Ausfälle in eurer Praxis. Nur wer genau dokumentiert, kann im Härtefall bei einem Shut down Entschädigung erhalten. Aktuell versucht Dr. Roy Kühne MdB Mitglied , einen lösungsorientierten Vorschlag in den Bundestag einzubringen, um die Liquidität vieler Therapiepraxen weitergehend aufrecht zu erhalten. Er rechnet mit 40 % Einbußen, gerade bei den Hausbesuchen wird das definitiv der Fall sein. Die Krankenkassen sollen im Bezug darauf in Vorkasse gehen , da durch den bestehenden Versorgungsauftrag Gelder bei den Krankenkassen bereitgehalten werden , könnten diese Gelder in Vorleistung an die Therapiepraxen ausgezahlt werden und werden nach und nach mit 10% Abschlägen von den darauffolgenden abzurechnenden Heilmittelverordnungen einbehalten. Wir werden euch weiterhin auf dem laufenden halten. Bleibt stark, bleibt gesund und haltet durch. Es wird ein Leben nach dem Corona geben. Wir machen uns stark für euch!

16:03:2020

Momentan gibt es in Deutschland noch kein Berufsausbildungsverbot wegen der Corona Krise.Deshalb schließen Sie Ihre Praxis nicht eigenmächtig, sondern betreiben Sie den Sprechstundenverkehr nach unseren gewohnten Hygienemaßnahmen weiter. Empfehlenswert ist es keine Getränke im Wartezimmer als Service bereitzustellen, sowie keine Zeitschriften oder Broschüren, die von mehreren Patienten angefasst werden können. Ebenfalls empfehlen wir die Türgriffe der Behandlungsräume, Toiletten und die Eingangstür regelmäßig zu desinfizieren. Es empfiehlt sich, dass Ihre Sprechstundenhilfen ebenfalls einen Mundschutz zur Eigensicherheit tragen. Patienten, welche grippeartige Symptome aufweisen, sollten Sie im eigenen Interesse nicht behandeln. Ebenfalls sollten Sie eine Ausfallsdokumentationsliste führen. Wir empfehlen Ihnen mit Absprache ihres Steuerberaters geeignete Maßnahme zu treffen. Kurzarbeit sollten Sie für Ihre Mitarbeiter anmelden, da Ihnen sicherlich der Zugang zu Senioreneinrichtungen im Hausbesuch nicht möglich ist.  

10.03.2020

Aushang Praxis














24.02.2020

Wir vom VsP (Verband selbstständiger Podologen) fordern den GKV Spitzenverband und die maßgeblichen Berufsverbände für Podologie auf für adäquate Vergütungen zu sorgen. Mittlerweile wird auf allen Kanälen berichtet, dass der Fachkräftemangel in der Podologie fortgeschritten ist und das Gehaltsniveau von Podologen sehr gering sei. Deshalb fordern wir den GKV Spitzenverband und die maßgeblichen Berufsverbände auf, in der jetzigen Verhandlungsrunde dafür zu sorgen, dass selbstständige Podologen mit Kassenzulassung angemessen vergütet werden, damit diese für ihr Alter Rücklagen schaffen. Ebenfalls wollen wir unseren angestellten Podologen einen Stundenlohn über 20€ zahlen. Wenn nicht schnellstens Abhilfe geschaffen wird, werden noch mehr podologische Therapeuten die Arbeit einstellen und wer nicht im Arbeitsleben genügend Geld verdient, wird im Alter in die Grundsicherung fallen. Dieses belastet den deutschen Steuerzahler unnötig. Auch die Politik sollte hier nicht wegschauen, denn die Zahlen und Fakten sind alarmierend.





10.12.2019

 

Kompetenzerweiterung des sektoralen Heilpraktikers Podologie? Seit geraumer Zeit gibt es für Podologen*innen die Möglichkeit der Weiterqualifizierung des sektoralen Heilpraktikers im Bereich Podologie. Diese Weiterqualifizierung ist bundeseinheitlich nicht geregelt und wird nicht in allen Bundesländern anerkannt. Das schafft eine gewisse Heterogenität und häufig Unmut unter den Podologen*innen. Dazu kommt häufig die Frage auf, ob eine Kompetenzerweiterung im therapeutischen Feld entsteht. Grundsätzlich ist im ersten zu klären, weshalb diese Möglichkeit der Weiterqualifikation entstanden ist. Der sektorale Heilpraktiker ist vor einigen Jahren ins therapeutische Feld implementiert worden, um den Direktzugang des Pateinten ohne ärztliche Verordnung zu ermöglichen. Des Weiteren können Therapeuten die medizinisch indizierte Behandlung Mehrwertsteuerfrei berechnen. Aufgrund der Entscheidung vom 26.08.2009 des Bundesverwaltungsgerichtes besteht die Möglichkeit, auf Grundlage einer sektoralen Heilpraktikererlaubnis die Heilkunde in einem medizinischen Teilgebiet selbständig, ohne ärztliche Verordnung, auszuüben. Die Heilpraktikererlaubnis ist nach dem HeilprG teilbar und schafft damit die Grundlage das Therapeuten eingeschränkt (sektoral) eine eigenverantwortliche heilkundliche Tätigkeit in ihrem Fachgebiet ausüben. Voraussetzung ist die Überprüfung des Gesundheitsamtes. Wichtig: Im Mittelpunkt steht hier nicht eine naturheilkundliche Tätigkeit. Die sektorale Erlaubnis dient dem Zweck, die medizinische Tätigkeit, z.B. Podologie, ohne ärztliche Verordnung durchführen zu können und bezieht sich auf die Sachkenntnisse, die in den jeweiligen Berufsausbildungen vermittelt worden sind. Die entspricht den Forderungen aus dem Münsteraner Memorandum, nach einem „Fach-Heilpraktiker“. Hier wird eine Möglichkeit der Weiterqualifikation beschrieben, indem die Basis der Heilpraktikertätigkeit die Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf ist und der Fach-Heilpraktiker sich in seinem Fachgebiet akademisch/wissenschaftlich weiterqualifiziert. Es handelt sich vielmehr um eine Ausweitung der schulmedizinischen Kompetenzen eines staatlich regulierten Gesundheitsfachberufes. Wer die Erlaubnis zum sektoralen Heilpraktiker erhält, darf damit eigenständig Patienten behandeln. Ohne die Überweisung eines Arztes. Die Patienten erhalten eine Befunderhebung, Diagnose und Behandlung, je nach Sachkenntnis des sektoralen Heilpraktikers. Ebenfalls wird die Therapieform und die Behandlungseinheiten ohne ärztliche Verordnung festgelegt, die Leistungen werden nicht oder eher selten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.Eine Erweiterung des Kompetenzbereiches im therapeutischen Feld gibt es zunächst nicht. Gefährlich wird es, wenn Therapien angewendet werden, die nicht durch die Ausbildungen vermittelt wurden. Ein Trend ist momentan die Fußreflexzonenmassage, dies ist eine am Fuß durchgeführte, auf den gesamten Körper wirkende Therapie aus dem Bereich Komplementärmedizin und darf nur von Heilpraktikern und Ärzten angewendet werden. Hier kommt es häufig durch irreführende Fortbildungsangebote zu der Meinung das sektorale Heilpraktiker diese durchführen dürfen. Häufig sind diese der Meinung Arzneimittel anwenden zu dürfen oder Betäubende lokal wirkende Anästhetika aufzutragen, auch dies ist dem sektoralen Heilpraktiker verboten, genauso wie zu den Maßnahmen der Darmreinigung bei Onychomykosen anzuleiten oder diese gar durchzuführen. Die momentane politische Richtung geht dahin den Gesundheitsfachberufen generell mehr heilkundliche Tätigkeit zu erlauben und damit die Kompetenzen in dem jeweiligen Fachbereich zu erweitern. Die Vorlagen kommen aus dem neuen Krankenpflegegesetz und dem Entwurf zur Veränderung des Berufsgesetzes des Notfallsanitäters. Zitat: „Personen mit einer Erlaubnis nach Satz 1, die über eine Ausbildung nach § 4 Absatz 7 verfügen, sind im Rahmen der ihnen in dieser Ausbildung vermittelten erweiterten Kompetenzen zur Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten berechtigt.“ Für den Beruf des Podologen und andere Therapieberufe sind die Prozesse zu Veränderungen in den Berufsgesetzen und Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen angestoßen worden, gespannt beteiligen wir uns an den Prozessen. Beate Teubner B.Sc.

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30.09.2019

Wie kann man sich gegen unerlaubte personalisierte Werbebotschaften/ Briefe schützen?

  

Aus aktuellem Anlass informieren wir Sie darüber, wie Sie sich gegen unerwünschte Werbung schützen können.

Grundsätzlich sollten Sie sich die Frage stellen, wie der Werbebetreibende an Ihre persönlichen Daten gekommen ist und nach Art. 21 DSGVO ist die Verarbeitung von personenbezogenen Daten nur erlaubt, wenn eine Einwilligung vorliegt. Sollten Sie keine Einwilligung ausgesprochen haben, empfiehlt es sich die Datenverarbeitung zu untersagen. Gleichzeitig sollten Sie auch die Untersagung Ihrer personenbezogenen Daten für weitere Dritte untersagen und dem Werbung Versendenden mitteilen, dass er Ihnen die Löschung der Daten bestätigt. Wir stellen Ihnen ein Musterbrief zur Verfügung und hoffen Ihnen mit unserem Service die nötige Unterstützung zu gewährleisten.

  

Musterbrief

Löschung personenbezogener Daten nach Art. 17 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich fordere Sie auf, sämtliche zu Unrecht bei Ihnen gespeicherte personenbezogene Daten

unverzüglich zu löschen:

Die Speicherung der zu meiner Person gehörenden Daten ist aus folgendem Grund rechtswidrig:

·        Die Datenverarbeitung erfolgt unrechtmäßig. Ich habe Ihnen keine wirksame Einwilligung zur Nutzung meiner Daten erteilt.

·        Vorsorglich widerrufe ich meine Einwilligung, sofern sie wirksam erteilt wurde und widerspreche der Datenverarbeitung nach Art. 21 DSGVO.

·        Falls Sie meine personenbezogenen Daten weiteren Empfängern offengelegt haben, verlange ich außerdem, dass Sie die Empfänger über die Löschung meiner personenbezogenen Daten informieren.

Ich bitte um unverzügliche Bestätigung, dass meine personenbezogenen Daten bei Ihnen gelöscht wurden sowie, dass Sie die weiteren Empfänger durch Zusendung einer Kopie über mein Löschungsverlangen informiert haben.

Sollten Sie meinem Löschungsersuchen nicht nachkommen, fordere ich Sie auf, Ihre Entscheidung mir gegenüber unter Angabe der gesetzlichen Grundlage unverzüglich zu begründen. In diesem Fall sind die entsprechenden Daten umgehend zu sperren.

Mit freundlichen Grüßen

(Unterschrift)


08.07.2019

Der VsP konnte Herrn Andreas Bante, gelernter Diplom-Bankbetriebswirt und Podologe  für die Arbeitsgruppe Betriebswirtschaft, Kalkulation, Arbeitsprozesse in der Podologenpraxis gewinnen. Wir freuen uns mit Herrn Bante uns in diesem wichtigen Segment verstärkt zu haben und wissen jetzt schon, dass diese Zusammenarbeit für die podologische Therapiewelt Frucht bringen wird.



 

Der VsP freut sich ein neues Mitgliedes des Vorstandes 

vorzustellen. Anita Kahrmann aus Halle wird künftig den Vorstand als Beisitzerin unterstützen.    

Die Podologin und Heilpraktikerin - Bereich  Podologie
Dozentin im Gesundheitswesen
Wundexpertin wird mit ihrem Wissen helfen die Ziele des Verbandes umzusetzen. Wir freuen uns sehr Frau Kahrmann für den VsP gewonnen zuhaben.





07.07.2019

Nachdem der VsP sich gemeinsam mit Beate Teubner zu einer Arbeitsgruppe zum Thema Ausbildung interprofessionell zusammengeschlossen hat, können wir uns auch weiterhin auf eine kompetente weitreichende Unterstützung von Beate Teubner freuen und möchten hiermit bekannt geben, dass Frau Teubner zukünftig als Beisitzerin im VsP Vorstand mit agieren wird. Wir freuen uns auf eine Evidenz basierte Zusammenarbeit für die Podologische Therapie für unser aller Zukunft.




27.06.2019 

 

 

Die AG Schule, Zukunft, Ausbildung hat sich in Aachen an der Bildungsakademie am Luisenhospital getroffen.

Anwesend waren Vörgi Ahrendt (Schriftführerin VsP ), Nicole Schmidt (Kassiererin VsP ), Beate Teubner( Leiterin der AG VsP ), Anna-Lena Flinner( Beisitzerin VsP ) und Andreas Flinner (1. Bundesvorsitzender VsP). Ioana Drochner (Beisitzerin VsP) hatte einen anderen Termin bei den Special Olympics in Hamm.

Nachdem der VSP in den vergangenen Wochen von der Bund-Länder-Arbeitsgruppe einen Fragenkatalog zum Gastkonzert zur Neuordnung  und Stärkung der Ausbildung der Gesundheitsberufe erhalten hat, haben die Verbände die Möglichkeit eine schriftlichen Beteiligung bis zum 05.07.2019, um den komplexen Fragenkatalog des Bundesgesundheitsministeriums zu bearbeiten.
Es war eine intensive Arbeitstagung, alle Teilnehmer waren sehr engagiert bei der Sache und durch das fachliche Know-How von Frau Teubner konnten wir zielorientiert die Fragen abarbeiten, sodass wir den Fragenkatalog pünktlich zum 05.07.2019 abgeben können.





14.06.2019

Informationen zur Maßgeblichkeit für Podologen Verbänden.Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben kontaktieren Sie uns.









02.06.2019

Bilder VsP Tour de Spahn 2019 TAL




31.06.2019

Vorstellung des VSP an der MaxQ Schule Podologie Saarlouis . Wir hatten die Möglichkeit die Dozenten und Schüler über die Therapie in der Podologie aufzuklären.Mit den Schüler und Dozenten in Gespräche zukommen ist eine sehr gute Möglichkeit um gemeinsam für unseren Beruf etwas zu verändern.








24.05.2019

 

24.05.19 trafen sich Diethild Remmert (LOGO Deutschland), René Portwich (VDB), Ioana Drochner (VsP), Sarah Strahl (Logopädin) und Christoph Bednarz (Physiotherapeut), um gemeinsam über die vergangenen Ereignisse in der Heilmitteltherapie und das TSVG zu sprechen. Leider konnte sich die Schulgeldfreiheit nicht bundesweit durchsetzten und der Bürokratie Wahnsinn bleibt weit...er bestehen. Die bisherigen Ergebnisse sind ein Anfang, aber bei weiten nicht befriedigend und ausreichend. Zum Thema Verbände sei ganz klar gesagt, wählt den RICHTIGEN und werdet Mitglied, denn nur Verbände können die Therapeuten vertreten und verhandeln! Macht euch stark für euren Verband, vernetzt euch mit Therapeuten, startet Aktionen, aktiviert die Patienten!


10.05.2019

Podo Verbände schmücken sich mit fremden Federn.











05.05.2019

Der Geschäftsführende Vorstand vom VsP, hat sich heute zusammengefunden, um gemeinsam über die bisherige Entwicklung des Verbandes und über weitere Entwicklungsschritte zu sprechen. Unsere 2. Bundesvorsitzende Gudrun Stadler konnte sich aus privaten Gründen leider nicht zu uns gesellen, was aber die Teampower nicht abschwächen ließ.

Bild von links nach rechts: Nicole Schmidt Kassiererin,  Andreas Flinner 1. Bundesvorsitzender, Virginie Ahrendt Schriftführerin







04.05.2019

Zum Thema der SPECIAL OLYMPICS
"Gemeinsam gesund in Schleswig-Holstein", hat sich unsere VsP Beisitzerin Ioana Drochner gemeinsam mit anderen Mitwirkenden zum gestrigen Infoabend in Ihrer Praxis "Podologie am Hafen" getroffen, um ein unterstützendes Konzept für besondere Menschen zum Thema Fußgesundheit zu erarbeiten.
Alle Beteiligten einigten sich, dass Ioana Drochner als Koordinatorin für Schleswig-Holstein agieren wird. Wir vom VsP freuen uns sehr für unsere Beisitzerin, diese ehrenvolle und anspruchsvolle Aufgabe übermittelt bekommen zu haben und sind gespannt auf die ersten Ergebnisse.
v.l. Ioana Drochner, rechts Antonia Michalski Marold (Beauftragte f. Special Olympics)
















17.04.2019

Hausbesuche eine Frechheit was dort mit uns Podologen gemacht wird.














16.04.2019

Die Zusatzvereinbarung mit der AOK Bundesverband rückwirkend zum 01.01.2019, welche zur Zeit öffentlich gemacht wird, beinhaltet einige logischen Konsequenzen für die zugelassenen Podologen. Jedoch das nur für 1 Jahr Berufsanfänger 6er Verordnungen teilen können, ist ein bewusster Schlag ins Gesicht der kleinen Praxen. Wenn Berufsverbände und Krankenbkassen so etwas bewusst in Kauf nehmen, ist es nicht verwunderlich, dass 70% der Podologen in keinem Berufsverband Mitglied sind. Die meisten Podologenpraxen sind Einzelkämpfer und für diese Praxen wäre eine dauerhafte Splittung von Verordnungen von Nöten. Wir vom VsP zeigen so einer Vereinbarung die rote Karte. Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie wsich bitte an die Bundesgeschäftsstelle.




13.04.2019

TSVG verabschiedet ist es die Rettung für uns Podologen?












05.04.2019

Klimaschutz geht uns alle an












25.03.2019

Zulassungen von Praxen GKV












21.03.2019

















18.03.2019

LIEBE MITGLIEDER des VsP und jene die es noch werden wollen, heute können wir eine neue erfreuliche Koorperation verkünden. Christine Donner wird in Zukunft den Selbstständigen und die die es noch werden möchten mit geballter Unternehmens-und Wirtschaftsberatung zur Seite stehen.
http://www.unternehmens-und-wirtschaftsberatung.de 
Speziell auf dem Gebiet Heilmittelerbringer ist die richtige Kompetenz gefragt und diese kann nun gestellt werden. Dabei werdet... ihr nicht nur zur Existenzgründung im Vorfeld, sondern eben auch in der Zeit nach der Gründung eures Unternehmens begleitet.
Auch die bereits Selbstständigen proftieren mit passender Unternehmensberatung davon.
Wir freuen uns sehr über diese großartigen Neuigkeiten. Sollte, hätte, könnte, würde, MACHEN !!!

15.03.2019  Parlamentarisches Frühstück Berlin Bundestag

Der Bundesvorstand kam mit 2 Personen, Schriftführerin Virginie Ahrends und 1. Bundesvorsitzender Andreas Flinner, zum parlamentarischen Frühstück nah Berlin. Eingeladen hat der BDS ( Bund Deutscher Selbstständiger). Durch unseren befreundeten Therapeutenverband BED ( Ergotherapeuten ) war es uns möglich, bei diesem Treffen dabei zu sein. In der Cafeteria des Deutschen Bundestages konnten wir hoch interessante Gespräche mit Abgeordneten des Parlamentes zum Thema Rente für Selbstständige führen. Selbstverständlich nutzten wir die Gelegenheit, um den Abgeordneten zu erklären, dass man nur für eine vernünftige Rente sorgen kann, wenn die Honorierung bei kassenzugelassenen Praxen entsprechend vergütet wird. Deshalb reicht uns die Anpassung der Höchstpreise, wie im TSVG ( Terminserviceverwaltungsgesetz) steht, nicht aus. Gerade wir Podologen benötigen mehr als die anderen Therapeuten eine sofortige 30%ige Honorarerhöhung oder das Einführen einer bundeseinheitlichen Desinfektions/Sterilisationspauschale, um wirklich für das Alter Vorkehrungen zu treffen. Die Parlamentarier waren überrascht, welch hoher Aufwand die Aufbereitung der Praxisräume und Instrumente mit sich bringt. Nach Beendigung des Frühstücks lief uns auf dem Flur Dr. Roy Kühne ( Mitglied des Bundestags CDU ) über den Weg. Wir nutzten die Chance, noch ein kurzes intensives Gespräch über das Thema TSVG zu führen. In diesem Zusammenhang kam es in diesem Gespräch zur Thematik Direktzugang Therapeuten. Herr Kühne erklärte uns, dass er dieses wolle, aber es noch viele Bretter zu bohren gibt.








PM Zahlen ,Daten und Fakten
Zahlen Daten Fakten für Selbstständige.pdf (1.02MB)
PM Zahlen ,Daten und Fakten
Zahlen Daten Fakten für Selbstständige.pdf (1.02MB)

13.03.2019

Zur Zeit sammeln wir Fälle, wo Patienten früher DFC verordnet bekommen haben und jetzt nur noch DFA oder DFB verordnet bekommen, obwohl eine DFC Verordnung immer noch notwendig ist. Solltest Du auch solche Fälle haben ( idealerweise noch mit Begründung, daß der ausstellende Arzt Dir nach Rücksprache Regressängste vorgebracht hat). Solltest Du solche Fälle haben, sende uns diese bitte unter Berücksichtigung des Datenschutzes an office-vsp@t-online.Wir wollen die Vorfälle sammeln und an die richtigen Institutionen der Krankenkassen und Politik vorbringen.





09.03.2019 Demo Leipzig

Rede Andreas Flinner auf der Demo in Leipzig



Die Demo der Therapeuten war ein voller Erfolg. Von jeder Berufsgruppe war erstmals ein Redner auf der Bühne ( Physio, Ergo, Logo, Diätassistenten und Podo). Die Signale an die Krankenkassen und die Politik waren unmissverständlich. Es reicht und unsere Geduld ist am Ende ! Ein toller Erfolg. Am Samstag  Abend berichtete das Heute Journal über die Prikäre Situation der Therapeuten. Wie immer war die größte Therapeutengruppe ( Physios ) im Vordergrund, jedoch ist dieses ein echter Erfolg. Wir Podologen waren in Leipzig wie immer in Hinterzahl, jedoch konnten wir vom VsP sehr stark auf die Podologie aufmerksam machen, da unsere Kreativabteilung sich sensationelle Kostüme ausgedacht hat. Dieses führte dazu, daß auf MDR sogar Bilder von den Podos veröffentlicht wurden. Lasst uns künftig weiter laut und stark bleiben. Zuhause sitzen und denken das die Andreren es richten, ist keine Option. Nur wenn wir gemeinsam die Dinge anpacke und klare Forderungen benennen, werden wir als Basistherapeuten ernst genommen und in Entscheidungen mit eingebunden. Wir vom VsP stehen für Transparenz und Mitsprache für unsere Mitglieder und werden nicht nachlassen, die Politik und die Krankenkassen auf ihre Versäumnisse der vergangenen Jahre hinzuweisen.
















05.03.2019  Bund der Selbständigen Deutschland 

Als 23(!!). Verband hat sich der Verband selbstständiger Podologen dem Forderungspapier zur Altersvorsorge für Selbständige angeschlossen. Wir freuen uns so ein...e starke Allianz an Verbänden zu haben, die der Politik deutlich machen wird, dass die Eingliederung in die gesetzliche Rentenversicherung für Selbständige keine Option sein darf.




04.03.2019

Nicole Schmidt
















03.03.2019

Virginie Ahrendt













26.02.2019 

Exklusiv für Mitglieder vom VsP. Wir haben einen Rahmenvertrag mit der AS Abrechnungsstelle für Heil, Hilfs- und Pflegeberufe AG in Bremen abgeschlossen. Mit Stolz sind unsere Konditionen für unsere Mitglieder einzigartig. Wir vom VsP gehen auch hier völlig andere Wege. Unsere Sonderkonditionen geben wir 1:1 an unsere Mitglieder weiter. Wieder ein nennenswerter Vorteil, um im VsP Mitglied zu werden. Wir lassen unsere Mitglieder nicht im Regen stehen und unterstützen sie mit Vorteilen, die ihnen bares Geld sparen. Eine Mitgliedschaft bei uns lohnt sich in vielerlei Hinsicht wie Sie sehen


Wir haben alle Berufsfachschulen für Podologie angeschrieben um unsere Ziele und unsere Vision aufzuzeigen. Ausdrücklich haben wir darauf hingewiesen, dass wir an der Basis gerne neue Kollegen hätten, welche in der schulischen Ausbildung klar therapeutische Themen vermittelt bekommen, da nur so eine Weiterentwicklung in unserem Berufsfeld stattfinden kann. Dem VsP war es wichtig, das die Schulen von einem Verband eine Vision kennen lernen. Wir würden uns freuen, wenn viele Schulen uns zu einem persönlichen Treffen einladen würden. Die ersten Schulen haben diesbezüglich schon Bereitschaft signalisiert.


25.02.2019 Interview mit Beate Teubner (Schulleitung der Podologieschule der Christlichen Bildungsakademie für Gesundheitsberufe GmbH in Aachen)




 

Rechtsverstöße von Fußpflegern

Unsere Arbeit für unsere Mitglieder trägt erste Früchte. Seit Mitte Februar 2019 schreiben wir Behörden an und weisen gegen Verstöße gegen das Heilpraktikergesetz und Podologengesetz durch Fußpfleger hin. Die ersten Behörden reagierten schon und teilten uns mit, dass sie die betroffenen Personen überprüfen und auf den Verstoß hinweisen. Wir bleiben an diesem wichtigen Thema für unsere Mitglieder dran und halten Sie auf dem Laufenden.

22.09.2019

Podiumsdiskussion für Heilmittelerbringer in Karlsruhe

Am Freitag, den 22.09.19, hatten Heilmittelerbringer in Karlsuhe die Gelegenheit, Vertreter der unterschiedlichen Heilmittelverbände anzuhören und zu befragen.

Geleitet wurde die Diskussionsrunde von Dennis Kraus, einem Physiotherapeuten aus Knigsbach- Stein.

Vorgestellt wurde die aktuelle Problematik der einzelnen Heilmittelbereichen, Statistken wurden an einer Leinwand präsentiert und Lösungsvorschläge wurden besprochen.

Vorranging ging es darum den Patienten eine wohnortnahe Versorgung zu ermöglichen.

Themen wie Fachkräftemangel, Schulgeldfreiheit, bessere Vergütung, Abbau von Bürokratie, bessere Aus- und Fortbildungen und Berufsschutz wurden ausführlich dargestellt und diskutiertAnwesend Verbandsvertreter waren:

Matthias Ullmann (vereinten Therapeuten),

Christine Donner vom BED (Ergotherapeuten),

Christine Sauther-Müller (Logo Deutschland),

Krappmann Hannah (Physio Deutschland)

Michael Kiefer (VPT)

Dennis Kraus (Physiotherapeut)

Marcus Troidl (VDB)

Doris Iro (IFK)

die Diätassistenten eine Vertreterin des vdd.

Klaus Rössler (ZFD) und

für unseren Verband selbständiger Podologen: Annette Yilmaz (VSP) 

Leider mussten wir mit bedauern feststellen, dass unter den vielen teilnehmenden Gästen wieder einmal keine Podologen anwesend waren.Da braucht es einen nicht zu wundern wenn wir Podologen als Therapeuten nicht wahrgenommen werden.Dennoch konnten wir unsere aktuelle Lage darstellen und unsere Ziele präsentieren. 

21.02.2019

Auswertung Brandbriefe Pressemitteilung
Pressemitteiling ASH
Scan.pdf (2.86MB)
Auswertung Brandbriefe Pressemitteilung
Pressemitteiling ASH
Scan.pdf (2.86MB)

 


Inhaltliche Angabe zu dem Tag in Berlin:

Das war wiedermal ein ereignisreicher Tag in Berlin. Der 1. Bundesvorsitzender Andreas Flinner und Schriftführerin Virginie Ahrendt trafen sich gemeinsam an der ASH Alice-Salomon-Hochschule in Berlin Hellersdorf , um der Auswertung der Brandbrief Aktion der Therapeuten bei zu lauschen. Dabei wurde nochmal wissenschaftlich zusammengefasst, wie akut die Situation in den Therapieberufen ist. Anschließend kam der Großteil dort anzutreffenden, auch nochmals zum Therapeutenstammtis...ch Berlin mit Initiatorin Nadine Dressler zusammen und hatten regen Austausch u.a. mit geladenen Politikern wie Achim Kessler und Dr. Roy Kühne (beide leider berufsbedingt kurz angebunden). Wir fragten ganz gezielt bei Dr. Roy Kühne nach, wie er die Situation sieht, dass Podologen keine Schulgeldfreiheit in Hamburg erlangen konnten und wie er zu der Begründung steht, dass Podologen überhaupt keine Relevanz für die Senatorin hatte...
Er heißt es natürlich nicht gut keine Schulgeldfreiheit für Podologen zu haben, aber war auch gar nicht involviert in die Begründungen, die dazu beigetragen haben. Diesbezüglich bekam er falsche und nicht zutreffendes Feedback. Unglaublich sagen wir vom VsP und Christine Donner vom BED und Michael Schiewack von TaL klärten diesbezüglich und ausführlich auf...
Es bleibt weiterhin abzuwarten wohin hin die Reise geht. Bleibt stark, vernetzt euch, macht die Politiker in euren Orten aufmerksam und seid laut und bleibt laut !!!!!!

Bild von links :Michael Schiewack (TAL).Virginie Ahrendt (VsP) Prof.Dr Heidi Höpper (ASH Berlin) Andreas Flinner (VsP) Volker Brünger (TAL) Heiko Schneider (TAL) Dr. Eva-Maria Beck ( ASH Berlin)


19.02.2019 Wir bleiben unseren Code treu.












Antwort Mail an den VLLP e.v.

Sehr geehrte Frau ……….,

Ihre Reaktion auf unsere Transparenz im Internet verwundert uns als VsP e.V. extrem. Eine kurze, nett gemeinte E-Mail hätte es sicherlich geklärt.

Da es Ihnen zugetragen worden ist und Sie auf "zutragen" reagieren und dieses gleich als Vertrauensverlust werten, stellen wir uns als VsP die Frage, ob Ihnen das Vorankommen der Podologie in Deutschland so sehr am Herzen liegt, wie uns. Gerade weil in den vergangen Jahren vieles hinter verschlossenen Türchen abgehandelt wurde und die Basis der Podologen zum Schluss den fertigen Teller mit podologischer Nahrung essen soll, ohne vorher einen Blick auf die Speisekarte zu machen. Dieses ist der Umstand, warum die Basis zu Recht unzufrieden und empört ist. Wenn wir uns die Schullandschaft in Deutschland anschauen fällt auf, dass ganz viele Schulen neben der Ausbildung zum Podologen auch Fußpfleger und Kosmetiker/innen ausbilden. Das dieses ein Interessenkonflikt ist, liegt deutlich auf der Hand. Sie schreiben in Ihrer E-Mail, dass es ein juristisches Fehlverhalten wäre, Ihre E-Mail im Internet zu veröffentlichen. Dieses entspricht nicht der gängigen Rechtsprechung. Wenn Sie als öffentliche Person des Berufsbildes der Podologen und ich als öffentliche Person einen E-Mail Verkehr miteinander führen, wo es um keine top secret Informationen führen, gilt folgendes Verfahren. Ihre persönlichen Rechte stehen hinten an und das öffentliche Interesse an diesem Schriftverkehr ist wichtiger als Ihr Persönlichkeitsrecht. Ebenfalls haben Sie in Ihrer E-Mail keinen Disclaimer verwendet, der mich darauf hätte hinweisen können. Juristisch hätte ich den Disclaimer (wäre dieser vorhanden gewesen), bestätigen müssen. Auch der Satz, ob eine Zusammenarbeit überhaupt vorstellbar ist, geht klar über diese Kleinigkeit hinaus. In Ihrer aller ersten E-Mail schreiben Sie, ob wir miteinander harmonieren oder übereinstimmen???? Wir vom VsP wollen nicht mit Ihnen harmonieren sondern knallharte Basisarbeit Leistung, um den Beruf der Podologen nach vorne zu bringen. Schade, daß Sie so unprofessionell handeln. Nach unserer Meinung waren Sie im Vorfeld voreingenommen und haben nur einen Aufhänger gesucht. Wenn Sie mit beiden anderen Berufsverbänden, wie uns bekannt ist, kooperieren, sollten Sie uns auch die Möglichkeit bieten mit Ihnen zu kooperieren. Sie werden sicherlich verstehen, daß wir die podologische Öffentlichkeit weiterhin durch Transparenz informieren werden.

  


19.02.2019 Glückwünsche vom BED e.v Christine Donner









17.02.2019  Podologische Stammtische wir wollen in Kontakt mit euch kommen.


 

 

                                                              





16.02.2019 Natürlich sind wir dabei, das wird sehr spannend die Auswertung der Brandbriefe live mit zu erleben .Therapieberufe müssen zusammen stehen.












15.02.2019 Unser Vorstand ist an der Vorbereitung für rechtlich einwandfreie Anschreiben an Behörden, um diesen anzuzeigen wo Verstöße durch gewerblich arbeitende Fußpfleger im Sinne des Heilpraktikergesetzes stattfinden. Hier werden wir für unsere Mitgliederpraxen aktiv und lassen sie nicht im Regen stehen. Aus Sicht des VsP kann es nicht sein, daß die Verbraucher mit gutem Gewissen glauben, sie begeben sich in Hände von fachlich geschultem medizinischem Personal. Schlimm an dieser Geschichte ist, daß Kosmetikschulen und Fußpflegeschulen den Absolventen rechtliche Grauzonen im Podologengesetz aufzeigen, jedoch nicht auf das Heilpraktikergesetz und dessen Auslegung achten.


14.02.2019: Wir vom VsP wollen die podologische Therapeutenwelt regelmäßig informieren, welche Projekte wir gerade planen und durchführen : Zur Zeit bereiten wir ein Anschreiben für die Podologenschulen vor, um uns vorzustellen und unsere Vision von podologischer Therapie und zeitgemäßer podologischer Praxis aufzuzeigen . Wir wollen mit den Schulen ins Gespräch kommen, da uns der Nachwuchs der Podologen wichtig ist. Aus diesem Grund haben wir uns als VsP entschieden, Schülerinnen und Schüler während der Ausbildung für einen Jahresbeitrag von1 € aufzunehmen .


11.02.2019 Anfrage an den VLLP durch den VsP  https://www.vllp.de/

Sehr geehrte Frau Dr. ............,

wir, der Verband selbständiger Podologen, stellen hiermit eine Kooperationsanfrage an den VLLP. Der Verband selbständiger Podologen hat es sich zum Ziel gemacht, die podologische Therapie zu stärken und tritt dafür ein. Frau Teubner hat uns berichtet, daß sie auf einer der letzten Versammlungen von Ihnen dieses Thema schon angesprochen hat. Über eine positive Rückmeldung von Ihnen würden wir uns freuen, denn es gibt viel zu tun und gemeinsam erreichen wir mehr.

Freundliche Grüße

 Andreas Flinner

1. Bundesvorsitzender VsP

09.02.2019

 

Unsere Pressemitteilung :

Neuer Berufsverband für selbständige Podologen VsP e.V. gegründet.

Am 09.02.2019 gründete sich der Verband selbständiger Podologen in Bad Hersfeld mit folgenden Zielen : Direktzugang bundesweit zur podologischen Therapie, bundesweite Schulgeldfreiheit, Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung des Berufes durch Verbesserung und Ausbau von Therapieangeboten, Beratung/ Unterstützung der Mitgliederpraxen bei relevanten Themen aus dem täglichen Alltag in einer Podologenpraxis, Erstellung von Daten, Zahlen und Fakten rund um die podologische Therapie und Erstellung von Wirtschaftlichkeitsgutachten rund um die Podologenpraxis ect.
Die Gründer des Verbandes sind zum Teil langjährige Podologen, sowie Berufsanfänger. Es ist uns wichtig, erklärt Andreas Flinner, 1. Bundesvorsitzender, eine Neuausrichtung der Podologie in Deutschland anzustreben. Schaut man in´s Ausland stellt man schnell fest, daß Deutschland im Therapiebereich in der Podologie weit hinterher hinkt. Um den Beruf weiter nach vorne zu bringen, ist aus Sicht des VsP eine klare Abgrenzung zur Wellness- und Kosmetikbranche erforderlich. In den vergangenen Wochen wurde die Schulgeldfreiheit in Hamburg für die Therapieberufe Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie beschlossen. Die Podologen wurden hier nicht berücksichtigt. Dieses ist aus Sicht von Flinner schon traurig genug, jedoch die Begründung des Senats sollte uns Podologen eine Warnung sein. Die Senatorin stellte fest, daß Podologen im Gesundheitssystem keine Relevanz haben. Weiterhin führte sie aus, daß die meisten Podologen nach Beendigung der  Ausbildung in ihren Praxen kosmetische Leistungen anbieten. Dieses ist ein erster Fingerzeig. Um so wichtiger ist es, die Podologen in Deutschland in ihrer täglichen Arbeit zu stärken. Nach wie vor verstoßen die meisten gewerblich arbeitenden Fußpfleger gegen das Heilpraktikergesetz, in dem sie krankhaft veränderte Füße behandeln. Hier wurde viel zu lange weggeschaut und nichts unternommen. Der VsP wird seine Mitgliederpraxen stärken, indem er diese Verstöße an den relevanten Stellen anzeigen wird. Ebenfalls gibt es bei dem neu gegründeten Verband einen Code of Ethics, den jedes Mitglied unterschreibt und sich somit dem Ethiccode verpflichtet.  Der Jahresbeitrag für Podologen beträgt € 149,-- und für Schüler in der podologischen Ausbildung € 1,--
pro Ausbildungsjahr.

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Schriftführerin: Virginie Ahrendt
Kassiererin: Nicole Schmidt
Beisitzer: Sabine Schiemann-Henne
Beisitzer: Annette Yilmaz
Beisitzer: Anna-Lena Flinner
Beisitzer: Ioana Drochner
2. Bundesvorsitzende: Gudrun Stadler
1. Bundesvorsitzender: Andreas Flinner

Kontaktadresse
Bundesgeschäftsstelle
Verband selbständiger Podologen e.V.
Hortensienstr. 20c
12203 Berlin
E-Mail   office-vsp@t-online.de
Tel: 1 Bundesvorsitzender Andreas Flinner 06621/72735


11.02.2019 Hier finden Sie einen Vorschlag einer Gebührenliste.

preisliste.pdf (61.52KB)
preisliste.pdf (61.52KB)

 


Video zum Thema Abrechnung mit Dienstleistern: